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Schieferfassade

Von Rifat Fetahu, Inhaber von Fassadenklar · Aktualisiert am 2. Oktober 2026

Ausschnitt einer Schieferfassade mit dekorativer Deckung

Auf einen Blick

Eine Schieferfassade ist eine Außenwandbekleidung aus gespaltenem Naturschiefer, heute meist als vorgehängte hinterlüftete Fassade ausgeführt. Sie ist nicht brennbar, braucht kaum Wartung und hält bei fachgerechter Ausführung oft ein Jahrhundert. Neu kostet sie je nach Deckart rund 60 bis 180 €/m² inklusive Verlegung (Rathscheck-Angaben, Stand 2021), Dämmung und Gerüst kommen hinzu. Bewuchs auf Schiefer entfernt Fassadenklar im Softwash-Verfahren mit Niederdruck.

Was ist eine Schieferfassade?

Eine Schieferfassade ist eine Außenwandbekleidung aus dünn gespaltenen Naturschieferplatten, die heute meist als vorgehängte hinterlüftete Fassade auf einer Unterkonstruktion aus Holz oder Aluminium sitzt. Fassadenklar, ein Fachbetrieb für Fassadenreinigung aus Stuttgart, reinigt solche Fassaden bundesweit im Softwash-Verfahren mit Niederdruck, wenn sich Algen, Moos oder Flechten angesiedelt haben; Einsätze in Österreich sind möglich. Verlegt wird eine Schieferfassade in der Regel vom Dachdecker.

Gesteinskundlich ist Schiefer „ein verwitterungsbeständiges und ideal spaltbares Gestein, dessen vorherrschende Bestandteile Blattsilikate sind“ (Baunetz Wissen, Dach- und Wandschiefer, ein von Rathscheck Schiefer gesponsertes Fachportal, abgerufen am 02.10.2026). Für Dach und Wand wird er nach Baunetz Wissen auf 4 bis 6 mm gespalten, im Mittel auf 5 mm. Neben dem typischen Blaugrau gibt es Farbschiefer in Grün, Rot und Purpur; die Farbe stammt von den Mineralen Chlorit und Hämatit (Baunetz Wissen, Farbschiefer). Schiefer ist eines von vielen Fassadenmaterialien; ähnlich aufgebaut ist die hinterlüftete Holzfassade.

Wie ist eine Schieferfassade aufgebaut?

Eine hinterlüftete Schieferfassade besteht von innen nach außen aus fünf Schichten, wie sie Baunetz Wissen zu Fassadenkonstruktionen beschreibt (abgerufen am 02.10.2026):

  1. Tragende Wand: Mauerwerk oder Beton des Hauses.
  2. Dämmschicht: bei Bedarf in zwei Lagen, eingebaut zwischen den Profilen der Unterkonstruktion.
  3. Abdeckung: eine Abdeckbahn schützt die Dämmung.
  4. Unterkonstruktion: Lattung, Schalung oder Aluminiumprofile; sie trägt den Schiefer und bildet die Luftschicht.
  5. Schiefer: die Außenhaut, die Regen nach unten ableitet.

Entscheidend ist die Luftschicht hinter dem Stein. Im Sommer verhindert sie weitgehend, dass sich Wärme zwischen Dämmung und Bekleidung staut. Regen, der durch Fugen dringt, führt der Luftstrom nach Baunetz Wissen „in kurzer Zeit“ ab, sodass die Dämmung trocken bleibt. Weil der Taupunkt in die Dämmebene wandert, braucht dieser Aufbau mit diffusionsoffener Dämmung keine Dampfbremse. Seltener wird Schiefer als Vorsatzmauerschale gemauert.

Welche Unterkonstruktion braucht eine Schieferfassade?

Meist eine aus Holz. Für Schiefer gilt laut Rathscheck Schiefer, Tipps & Hilfe „Als Deckunterlage wird allgemein Holz (Holzschalung) verwendet“ (abgerufen am 25.10.2026); an der Wand sitzt der Stein auf einer Lattung oder Schalung, die zugleich die Luftschicht bildet. Auf einer Aluminium-Unterkonstruktion sitzen vor allem die Symmetrische Deckung und großformatige Platten mit Hinterschnittankern. Gegenüber einer in Mörtel verankerten Konstruktion spart die Unterkonstruktion Energie: Sie „hat energetische Vorteile, weil die Anzahl der Eingriffspunkte (Wärmebrücken) im Mauerwerk gegenüber einer Mörtelankerkonstruktion deutlich minimiert ist“ (Baunetz Wissen, Fassadenkonstruktionen, abgerufen am 25.10.2026). Welche Unterkonstruktion zu Ihrer Wand und Deckart passt, legt der Dachdecker fest.

Befestigung: Nägel, Haken, Hinterschnittanker

Kleinformatige Schiefer werden meist mit Schiefernägeln oder Schieferstiften durch vorgestanzte Löcher in die Unterkonstruktion geschlagen. Die Nägel sitzen in der Höhenüberdeckung und sind später vom darüberliegenden Stein verdeckt (Baunetz Wissen, Befestigungselemente). Rechteckdeckungen werden häufig mit Klammerhaken aus Edelstahl gehalten. Großformatige Platten lassen sich unsichtbar befestigen: Bei der Hinterschnitttechnik hängt die Platte an mindestens vier verdeckten Ankern in der Unterkonstruktion.

Welche Deckarten gibt es für die Schieferfassade?

Für Schiefer sind über 30 Deckarten bekannt (Baunetz Wissen, Dekorative Schieferdeckarten). An der Fassade lassen sie sich in drei Gruppen ordnen:

  • Traditionelle Deckungen: Altdeutsche Deckung, Schuppen-Deckung und Universal-Deckung. Die Steine überdecken sich schuppenartig, das Bild wirkt handwerklich. Die Altdeutsche Deckung gilt als die anspruchsvollste Art der Schieferdeckung; ihre Steine werden nach Höhe sortiert und von Hand zugerichtet.
  • Geometrische Deckungen: Rechteck-Doppeldeckung, Waagerechte, Gezogene, Lineare, Variable, Unterlegte und Dynamische Deckung. Sie erzeugen gerade Linien und prägen die moderne Schieferfassade. Die Symmetrische Deckung kommt ganz ohne Überdeckung aus; die Steine hängen mit Edelstahlklammern in einer Aluminium-Unterkonstruktion.
  • Dekorative Deckungen: Spitzwinkel, Fischschuppen und Waben. In Regionen mit Schiefervorkommen (Rhein, Mosel, Ahrtal, Thüringer Wald) ist Schiefer traditionelles Fassadenmaterial; dort finden sich viele dekorative Deckungen.

Was kostet eine Schieferfassade?

Eine neue Schieferfassade kostet je nach Deckart rund 60 bis 180 €/m² inklusive Verlegung. Die Werte stammen aus Preisangaben von Rathscheck Schiefer (Stand 2021), veröffentlicht von bau-welt.de (abgerufen am 02.10.2026). Je nach Bauvorhaben kommen Unterkonstruktion, Wärmedämmung, Zubehör und Gerüst hinzu, und regional schwanken die Preise stark. Den aktuellen Preis nennt nur das Angebot eines Dachdeckers.

DeckartRichtpreis inkl. Verlegung (Rathscheck, Stand 2021; abgerufen am 02.10.2026)
Horizontale Deckungab ca. 60 €/m²
Waagerechte Deckungca. 60–70 €/m²
Gezogene Deckungca. 70 €/m²
Universal-Deckungca. 80–90 €/m²
Rechteck-Doppeldeckungca. 90–100 €/m²
Schuppendeckung, Dynamische Deckungca. 110 €/m²
Altdeutsche Deckungca. 130–140 €/m²
Spitzwinkel-Deckungca. 170 €/m²

Was kostet eine Schieferfassade mit Dämmung?

Die Richtpreise oben gelten für Schiefer und Verlegung. Für die komplette hinterlüftete Fassade mit Dämmung nennt das Portal sanier.de „zwischen 150 und 275 Euro pro Quadratmeter für die hinterlüftete Fassade“, abhängig vom Dämmstoff (abgerufen am 25.10.2026). Wie viel Dämmung Ihre Wand braucht, folgt aus der Dämmpflicht im nächsten Abschnitt; einen verbindlichen Preis nennt auch hier erst das Angebot eines Dachdeckers.

Dämmpflicht und Förderung beim Verschiefern

Wer die bestehende Außenwand eines beheizten Wohnhauses neu mit Schiefer bekleidet, ändert ein Außenbauteil im Sinne des Gebäudemodernisierungsgesetzes (GModG, früher Gebäudeenergiegesetz). Nach § 36 GModG und Anlage 7 Nr. 1b (beide abgerufen am 02.10.2026) gilt dann für Wohngebäude ein Wärmedurchgangskoeffizient von höchstens 0,24 W/(m²·K); die Anlage nennt ausdrücklich das „Anbringen von Bekleidungen (Platten oder plattenartige Bauteile)“. Ausgenommen sind Änderungen an höchstens 10 Prozent der Fläche der jeweiligen Bauteilgruppe und Außenwände, die nach dem 31. Dezember 1983 unter Einhaltung der Energiesparvorschriften errichtet oder erneuert wurden. An einer ungedämmten Altbauwand gehört die Dämmung deshalb meist zur neuen Schieferfassade.

Die Dämmung der Außenwände fördert das BAFA als Einzelmaßnahme an der Gebäudehülle mit einem Grundfördersatz von 15 % der förderfähigen Ausgaben, und „Die Antragstellung erfordert die Einbindung eines Energieeffizienz-Experten“ (BAFA, Einzelmaßnahmen an der Gebäudehülle, abgerufen am 02.10.2026). Welche Kosten rund um die Dämmung förderfähig sind, klärt dieser Experte vor dem Antrag.

Vor- und Nachteile einer Schieferfassade

Vorteile

  • Lebensdauer: Laut Baunetz Wissen „hält Schiefer bei fachgerechter Ausführung oft ein ganzes Jahrhundert“, bei sehr geringem Wartungsaufwand.
  • Wetterschutz: Dieselbe Quelle nennt einen ausgezeichneten Schlagregenschutz und eine nur minimale Anfälligkeit für Verschmutzungen.
  • Brandschutz: Schiefer ist nicht brennbar, Klasse A1 nach DIN 4102 (Baunetz Wissen, Bauphysikalische Eigenschaften).
  • Wärme- und Feuchteschutz: Als hinterlüftete Konstruktion trägt die Fassade eine außenliegende Dämmung und hält sie trocken.
  • Ökobilanz: Schiefer wird nur gespalten und formatiert; für ihn sind laut Baunetz Wissen „weder Bindemittel (z. B. Zement) notwendig, noch findet ein energieaufwendiger Brennvorgang statt“.

Nachteile

  • Anschaffungskosten: Hinterlüftete Fassaden sind laut Baunetz Wissen aufwendiger und teurer als gängige Wärmedämmverbundsysteme.
  • Begrenzte Farbwahl: überwiegend Grau- und Schwarztöne; Farbschiefer gibt es nur in wenigen Tönen.
  • Qualität schwer erkennbar: „Für einen Nichtfachmann ist die aussagekräftige Beurteilung eines bestimmten Schiefers sehr schwierig“ (Baunetz Wissen, Qualitätsbeurteilung). Minderwertiger Stein mit Einschlüssen wie Pyrit kann bei Temperaturwechseln Schaden nehmen.
  • Keine Eigenmontage: Formate, Überdeckung und Befestigung müssen stimmen; das ist Arbeit für einen erfahrenen Dachdecker.

Woran erkennt man guten Fassadenschiefer?

Die Anforderungen an den Stein regelt die DIN EN 12326-1 „Schiefer und Naturstein für überlappende Dachdeckungen und Außenwandbekleidungen“; für die Ausführung gilt die Fachregel für Außenwandbekleidungen mit Schiefer des Dachdeckerverbands ZVDH (Baunetz Wissen, Normen und Regelwerke). Allein darauf verlassen sollten Sie sich nicht, denn laut Baunetz Wissen sind Normen für Aussagen zur Qualität von Schiefer „nur bedingt aussagekräftig“. Praktisch heißt das:

  • Lassen Sie sich Herkunft und Lagerstätte des Schiefers im Angebot nennen; seriöse Lieferanten trennen und kennzeichnen nach Herkunft.
  • Der Dachdecker prüft die Steine bei der Verlegung mit der Klangprobe: Ein hell klingender Schiefer gilt als gesund.
  • Ältere Fassaden aus demselben Vorkommen zeigen, ob der Stein mit der Zeit rostet oder ausbleicht.

Naturschiefer oder Faserzement?

Was aussieht wie Schiefer, kann Faserzement sein, oft Kunstschiefer genannt. Platten, die vor dem Asbestverbot montiert wurden, können Asbestzement sein: Das Umweltbundesamt zählt Fassadenplatten zu den Asbestzementprodukten und nennt den 31. Oktober 1993 als Datum des Verbots (abgerufen am 02.10.2026). Für solche Platten gilt die Gefahrstoffverordnung: Ihre „feste Überdeckung oder Überbauung“ ist ebenso unzulässig wie Reinigungs- und Beschichtungsarbeiten an nicht vollflächig beschichteten Außenwandverkleidungen aus Asbestzement (§ 11 Abs. 3 GefStoffV, abgerufen am 02.10.2026); Absatz 7 erstreckt das auf private Haushalte. Wer alte Faserzementschindeln durch Schiefer ersetzen möchte, lässt deshalb zuerst prüfen, ob Asbest enthalten ist (Asbest an der Fassade). Asbestzementplatten reinigt Fassadenklar nicht.

Pflege und Instandhaltung einer Schieferfassade

Schiefer selbst braucht keine regelmäßige Behandlung. Sinnvoll ist ein prüfender Blick nach Stürmen: Sind Platten lose, gerissen oder verrutscht? Zeigen sich Rostfahnen unter Nägeln oder Haken? Sind die Lüftungsöffnungen am Sockel und unter dem Dach frei? Schäden an Platten und Befestigung behebt der Dachdecker.

Auf der Wetterseite, im Schatten und in Gewässernähe siedeln sich mit den Jahren Algen, Moose und Flechten an. Der Hersteller Rathscheck ordnet das „in der Regel“ als „oberflächliches Phänomen“ ohne Einfluss auf die Haltbarkeit ein (abgerufen am 02.10.2026). Anleitung, typische Fehler und Festpreise stehen in unserem Ratgeber Schieferfassade reinigen. Fassadenklar reinigt Schiefer ohne Säure und ohne Hochdruck im Softwash-Verfahren, ab einem Mindestauftrag von 1.904 € inkl. MwSt. (1.600 € netto), Desinfektion inklusive; mehr im Fassadenreinigung-Guide und in der Kostenübersicht.

Fazit

Eine Schieferfassade ist teuer in der Anschaffung und günstig im Unterhalt: nicht brennbar, wetterfest und bei gutem Stein und sauberer Verlegung über Generationen haltbar. Wer verschiefern will, plant Deckart, Unterkonstruktion und Dämmung mit dem Dachdecker und prüft bei alten Platten vorher auf Asbest. Ist die Fassade nach Jahren grün oder bemoost, zeigt Ihnen Fassadenklar das Ergebnis vorab auf einer kostenlosen Probefläche.

Kostenlose Checkliste

7 Punkte, die Sie vor jeder Fassadenreinigung prüfen sollten – als PDF zum Herunterladen.

FAQ

Was ist eine Schieferfassade?

Eine Schieferfassade ist eine Außenwandbekleidung aus dünn gespaltenen Naturschieferplatten, die meist als vorgehängte hinterlüftete Fassade auf einer Unterkonstruktion aus Holz oder Aluminium befestigt wird. Fassadenklar aus Stuttgart reinigt solche Fassaden bundesweit im Softwash-Verfahren mit Niederdruck, wenn sich Algen, Moos oder Flechten angesiedelt haben.

Welche Nachteile hat eine Schieferfassade?

Als hinterlüftete Konstruktion kostet sie deutlich mehr als ein Wärmedämmverbundsystem, die Farbauswahl ist begrenzt, und die Qualität des Steins kann ein Laie kaum beurteilen. Verlegen sollte sie ein Fachbetrieb, in der Regel der Dachdecker.

Was kostet eine Schieferfassade pro m²?

Eine Schieferfassade kostet nach Preisangaben von Rathscheck Schiefer (Stand 2021) je nach Deckart rund 60 bis 180 €/m² inklusive Verlegung. Unterkonstruktion, Dämmung, Zubehör und Gerüst kommen hinzu; aktuelle Preise nennt das Angebot eines Dachdeckers.

Was kostet eine Schieferfassade mit Dämmung?

Für die komplette hinterlüftete Schieferfassade mit Dämmung nennt das Portal sanier.de 150 bis 275 Euro pro Quadratmeter, je nach Dämmstoff (abgerufen am 25.10.2026). Einen verbindlichen Preis für Ihr Haus nennt erst das Angebot eines Dachdeckers.

Welche Unterkonstruktion braucht eine Schieferfassade?

Meist eine Lattung oder Schalung aus Holz, die den Schiefer trägt und zugleich die Luftschicht bildet. Aluminium-Unterkonstruktionen tragen vor allem die Symmetrische Deckung und großformatige Platten mit Hinterschnittankern.

Wie lange hält eine Schieferfassade?

Laut Baunetz Wissen hält Schiefer bei fachgerechter Ausführung oft ein ganzes Jahrhundert, sofern Stein, Hinterlüftung und nicht rostende Befestigung stimmen.

Wie werden Schieferplatten an der Fassade befestigt?

Meist mit Schiefernägeln oder Schieferstiften, die verdeckt in der Überdeckung sitzen. Rechteckdeckungen werden oft mit Edelstahlhaken geklammert, großformatige Platten können unsichtbar mit Hinterschnittankern in eine Aluminium-Unterkonstruktion gehängt werden.

Muss man beim Verschiefern einer Hauswand dämmen?

In der Regel ja. Wer eine bestehende Wand eines Wohngebäudes neu bekleidet, muss nach § 36 und Anlage 7 des Gebäudemodernisierungsgesetzes einen U-Wert von höchstens 0,24 W/(m²·K) erreichen. Ausnahmen gelten für kleine Teilflächen und für Wände, die nach 1983 nach den Energiesparvorschriften errichtet oder erneuert wurden.

Muss eine Schieferfassade gepflegt werden?

Kaum. Prüfen Sie nach Stürmen auf lose oder gerissene Platten, Schäden behebt der Dachdecker. Algen, Moos und Flechten sind auf Schiefer meist ein optisches Thema; Fassadenklar entfernt sie ohne Säure und ohne Hochdruck.

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Die häufigsten Fragen – kurz beantwortet

Was kostet eine Fassadenreinigung?

Je nach Verschmutzung und Fassadentyp in Deutschland ca. 9,52–17,85 €/m² inkl. MwSt. (8–15 € netto). Ein Einfamilienhaus reinigen wir in Deutschland ab 2.400 € zum Festpreis, kleinere Haustypen wie Reihenhäuser ab 1.904 € – jeweils inkl. MwSt. – ohne versteckte Kosten. Details: Fassadenreinigung Kosten.

Arbeitet Fassadenklar mit Hochdruck?

Nein. Wir reinigen ausschließlich im schonenden Softwash-Verfahren ohne Hochdruck – sicher auch für empfindliche WDVS-Fassaden. Mehr dazu: Fassadenreinigung ohne Hochdruck.

Wie lange hält das Ergebnis?

Auf die Schutzwirkung nach der Reinigung geben wir eine Garantie von bis zu 5 Jahren – wie lange sie hält, hängt von Lage und Witterung ab.

Kann ich das Ergebnis vorab testen?

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