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Holzfassade

Von Rifat Fetahu, Inhaber von Fassadenklar · Aktualisiert am 2. Oktober 2026

Giebel mit senkrechter Holzschalung in der Abendsonne

Auf einen Blick

Eine Holzfassade ist eine Außenwandbekleidung aus Brettern, Profilbrettern oder Holzwerkstoffplatten, die meist hinterlüftet auf einer Lattung sitzt. Besonders geeignet sind Lärche, Douglasie und Eiche; Fichte und Tanne sind weniger widerstandsfähig. Ohne Dämmung kostet eine Holzbekleidung laut kostencheck.de ab rund 50 €/m², mit Dämmung über 100 €/m², oft bis 200 €/m² (Stand 2020). Grünbelag entfernt Fassadenklar im Softwash-Verfahren mit Niederdruck, ohne Hochdruck.

Was ist eine Holzfassade?

Eine Holzfassade ist eine Außenwandbekleidung aus Brettern, Profilbrettern, Schindeln oder Holzwerkstoffplatten, die meist mit einer belüfteten Luftschicht vor der Wand auf einer Lattung befestigt wird. Fassadenklar, ein Fachbetrieb für Fassadenreinigung aus Stuttgart, reinigt Holzfassaden bundesweit im Softwash-Verfahren mit Niederdruck; Einsätze in Österreich sind möglich. Gebaut wird eine Holzfassade meist vom Zimmerer oder Holzbaubetrieb.

Holz lässt sich an der Fassade vielfältig einsetzen: als tragendes Profil in Pfosten-Riegel-Konstruktionen, in Fenstern oder „als hinterlüftetes Bekleidungsmaterial in Brett-, Platten- oder Schindelform“ (Baunetz Wissen Fassade, Holz, abgerufen am 02.10.2026). Wie Sie eine verschmutzte Holzfassade reinigen, erklärt unser Ratgeber Holzfassade reinigen. Einen Überblick über alle Bauarten gibt der Beitrag Fassade: Definition, Arten und Materialien.

Wie ist eine Holzfassade aufgebaut?

Eine hinterlüftete Holzfassade besteht aus drei bis fünf Schichten, je nachdem, ob gedämmt wird. Wie kostencheck.de den Aufbau beschreibt (abgerufen am 02.10.2026), genügt ohne Dämmung eine Traglattung; mit Dämmung kommt eine Grundlattung hinzu, zwischen der die Dämmung liegt, und die Traglattung wird darauf befestigt. Von innen nach außen:

  1. Wand: Mauerwerk, Beton oder eine Holzständerwand.
  2. Dämmung zwischen den Latten einer Grundlattung, etwa Mineralwolle oder Holzfaser, falls gedämmt wird.
  3. Diffusionsoffene Abdeckung: Sie schützt Dämmung und Wand vor Wind und Wasser, das durch Fugen dringt. Bei offenen Fugen ist laut Baunetz Wissen „eine regendichte Schicht hinter der Holzfassade notwendig“.
  4. Traglattung mit Luftschicht: Die Latten tragen die Bekleidung; der Luftraum dahinter lässt das Holz von beiden Seiten abtrocknen. Zu- und Abluftöffnungen am Sockel und unter dem Dach bleiben offen, oft hinter einem Gitter gegen Insekten.
  5. Holzbekleidung: die sichtbare Schicht aus Brettern, Leisten oder Platten.

Die Hinterlüftung ist der wichtigste Teil des Holzschutzes. Baunetz Wissen beschreibt sie als „stetige Hinterlüftung, die ein Nachtrocknen und schnelles Abtrocknen ermöglicht“. Ein Blech, das oben die Fassade abdeckt, darf die Hinterlüftung deshalb nicht verschließen.

Welche Holzarten eignen sich für eine Holzfassade?

Grundsätzlich eignen sich alle heimischen Nadelhölzer und Eiche. Wie lange ein Holz ohne Anstrich durchhält, unterscheidet sich aber stark. Das Umweltbundesamt hält fest: „Hölzer von Lärche, Eiche, Robinie und Douglasie sind erheblich widerstandsfähiger als das Holz von Fichte oder Tanne.“ (abgerufen am 02.10.2026). Außerdem ist Kernholz widerstandsfähiger als das hellere Splintholz am Stammrand.

HolzartEinordnung laut Umweltbundesamt und Baunetz Wissen
Lärche, Douglasie, Eicheerheblich widerstandsfähiger als Fichte oder Tanne; als Kernbrett auch unbeschichtet geeignet
Robinieerheblich widerstandsfähiger als Fichte oder Tanne
Kieferals Kernbrett unbeschichtet geeignet
Fichte, Tanneweniger widerstandsfähig; je nach Nutzungsdauer geeignet, meist beschichtet

Für Brettfassaden eignen sich nach Baunetz Wissen Fichte, Tanne, Lärche, Kiefer, Douglasie und Eiche; „Wird die Fassade nicht beschichtet, eignen sich besonders Kernbretter aus Lärche, Kiefer, Douglasie und Eiche.“ Neben Brettern gibt es Holzwerkstoffplatten wie Dreischichtplatten aus Vollholz, die wenig quellen und schwinden. Für außen sind Platten der Holzwerkstoffklasse 100 zu verwenden, deren Verleimung auch bei erhöhter Luftfeuchte beständig ist.

Welche Schalungsarten gibt es?

Bretter lassen sich waagerecht, senkrecht oder diagonal verlegen, mit geschlossenen oder offenen Fugen. Waagerechte Schalungen betonen die Breite des Hauses, senkrechte seine Höhe. Die gängigen Arten:

  • Stülpschalung: waagerechte Bretter, die sich wie Schuppen überlappen; das obere Brett führt das Wasser über das untere.
  • Boden-Deckel-Schalung: senkrecht verlegt, eine Lage Grundbretter mit Abstand, darüber Deckbretter über den Fugen. Bei der Deckleistenschalung übernehmen schmale Leisten diese Aufgabe.
  • Nut und Feder: gespundete Bretter oder Profilbretter mit Schattennut ergeben eine geschlossene, ebene Fläche.
  • Offene Schalung: Leisten mit sichtbarem Abstand, waagerecht oder senkrecht. Bei offenen, waagerechten Fassaden sollen die Schmalflächen der Leisten mindestens 15° geneigt sein, damit kein Wasser stehen bleibt, und dahinter liegt eine regendichte Schicht.
  • Schindeln und Platten: Holzschindeln für traditionelle Fassaden, Dreischichtplatten für flächige, moderne Ansichten.

Bei allen überlappenden Systemen muss die Überdeckung ausreichen, damit Niederschlag schnell von oben nach unten abläuft. Ähnlich funktioniert die hinterlüftete Schieferfassade, nur mit Stein statt Holz.

Was kostet eine Holzfassade?

Eine Holzfassade ohne Dämmung kostet laut kostencheck.de ab rund 50 €/m², mit Dämmung meist über 100 €/m² und oft bis zu 200 €/m² oder mehr (Stand der Quelle 2020, abgerufen am 02.10.2026). Den größten Unterschied machen Dämmung, Holzart und Bearbeitung: Das Holz allein kostet dort je nach Art zwischen 10 und 120 €/m².

AusführungRichtwert laut kostencheck.de (Stand 2020; abgerufen am 02.10.2026)
Holzbekleidung ohne Dämmung, nur Traglattungab rund 50 €/m²
Holzfassade mit Dämmungüber 100 €/m², oft bis 200 €/m² oder mehr
Kostenbeispiel: hinterlüftete Sibirische Lärche mit Steinwolle23.400 € für 150 m² mit 160 mm Dämmung
Holz allein, je nach Holzart10–120 €/m²

Wer eine bestehende Außenwand eines beheizten Wohnhauses neu verschalt, muss in der Regel dämmen. Nach § 36 und Anlage 7 Nr. 1b des Gebäudemodernisierungsgesetzes (früher Gebäudeenergiegesetz, beide abgerufen am 02.10.2026) gilt beim Anbringen von Bekleidungen und Verschalungen ein U-Wert von höchstens 0,24 W/(m²·K). Ausgenommen sind Änderungen an höchstens 10 Prozent der Fläche der Bauteilgruppe und Wände, die nach dem 31. Dezember 1983 nach den Energiesparvorschriften errichtet oder erneuert wurden. Die Dämmung der Außenwände fördert das BAFA mit einem Grundfördersatz von 15 % der förderfähigen Ausgaben; für den Antrag braucht es einen Energieeffizienz-Experten.

Vor- und Nachteile einer Holzfassade

Vorteile

  • Gestaltung: Holzart, Profil, Verlegerichtung und Oberfläche lassen sich frei kombinieren.
  • Herstellung: „Unter allen Baustoffen können Holzprodukte mit dem geringsten Energieaufwand hergestellt werden“, schreibt Baunetz Wissen.
  • Reparatur: Schäden an einzelnen Profilbrettern lassen sich laut Baunetz Wissen mit geringem Aufwand beheben.

Nachteile

  • Vergrauung: Unbehandeltes Holz wird grau und je nach Himmelsrichtung fleckig.
  • Bewegung: Holz quillt und schwindet; Fugen, Abstände und Befestigung müssen das aufnehmen, sonst entstehen Risse.
  • Brennbarkeit: Profilbretter sind normalentflammbar (Baustoffklasse B2), an höheren Gebäuden gelten Auflagen.
  • Pflege: Beschichtete Fassaden brauchen in Abständen einen neuen Anstrich.

Holzschutz: konstruktiv vor chemisch

Das Umweltbundesamt fasst den Grundsatz in drei Worten zusammen: „konstruktiver Holzschutz vor chemischem Holzschutz“. Chemische Holzschutzmittel sind baurechtlich nur in bestimmten Bereichen vorgeschrieben, etwa bei tragenden Bauteilen. An einer Holzfassade kommt es auf Details an:

  • Dachüberstand: „Der beste konstruktive Holzschutz für Holzfassaden, Holzfenster und Holzkonstruktionen gegen Schlagregen sind Überdachungen, Vordächer und große Dachüberstände“ (Umweltbundesamt).
  • Sockel: Das Umweltbundesamt nennt mindestens 20 cm Abstand zum Erdboden; Baunetz Wissen empfiehlt für unbehandelte Fassaden einen 30 cm hohen Spritzschutz.
  • Hirnholz: Die Schnittflächen am Brettende ziehen nach Baunetz Wissen bis zu zehnmal mehr Wasser als die Längsseiten und gehören abgedeckt oder belüftet.
  • Befestigung: Schrauben und Nägel, die von außen durch das Holz in die Konterlattung gehen, lassen laut Baunetz Wissen Wasser eindringen und können Auslauffahnen verursachen.

Pflege, Anstrich und Vergrauung

Vergrauung ist kein Schmutz: UV-Licht wandelt das Lignin an der Holzoberfläche um, der Regen wäscht die Abbauprodukte aus, zurück bleiben helle Zellulosefasern. Die Festigkeit bleibt dabei nach Baunetz Wissen „meist erhalten“ (abgerufen am 02.10.2026). Wer das fleckige Übergangsstadium vermeiden will, wählt eine Vorvergrauung. Wer den Holzton erhalten will, braucht eine pigmentierte Beschichtung:

BeschichtungSchichtdicke (Baunetz Wissen, abgerufen am 02.10.2026)Eignung an der Holzfassade
Imprägnier- und Dünnschichtlasurunter 20 µmkein geschlossener Film, geringer Feuchteschutz, wittert gleichmäßig ab
Mittelschichtlasur20–60 µmgeschlossener Film, guter Feuchteschutz, für Profilbretter geeignet
Dickschichtlasurüber 60 µmungeeignet für Fassaden, gedacht für Fenster und Türen
Deckender Lack30–60 µmguter UV-Schutz, überdeckt die Holzstruktur
Klarlackkeine Angabeungeeignet, weil ohne UV-Schutz

Ein festes Streichintervall gibt es nicht; es hängt von Produkt, Farbton und Wetterseite ab. Baunetz Wissen nennt dunkle Lasuren und helle Lacke als Mittel, das Wartungsintervall zu verlängern. Prüfen Sie einmal im Jahr, ob die Beschichtung reißt oder abblättert: Dort dringt Wasser ein, und unter dem Anstrich können Bläue oder Fäulnis entstehen.

Grünbelag, Moos und Schmutz gehören zur Reinigung, nicht zum Anstrich. Hochdruck hat an Holz nichts zu suchen, weil er Fasern aufraut und Wasser hinter die Schalung drückt. Schritt für Schritt erklärt das unser Ratgeber Holzfassade reinigen; bei Algen hilft auch Algen an der Holzfassade entfernen. Fassadenklar reinigt Holzfassaden im Softwash-Verfahren mit Niederdruck zum Festpreis, ab einem Mindestauftrag von 1.904 € inkl. MwSt. (1.600 € netto), Desinfektion und Imprägnierung inklusive; alle Preise stehen in der Kostenübersicht zur Fassadenreinigung.

Brandschutz bei Holzfassaden

Für die meisten Einfamilienhäuser ist Brandschutz an der Holzfassade kein Hindernis. Nach § 28 Abs. 5 der Musterbauordnung gelten die Anforderungen an schwerentflammbare Außenwandbekleidungen nicht für Gebäude der Gebäudeklassen 1 bis 3, also für Gebäude, bei denen die Fußbodenoberkante des höchstgelegenen Geschosses, in dem ein Aufenthaltsraum möglich ist, höchstens 7 m über dem Gelände liegt (§ 2 und § 28 MBO, Wortlaut bei Haufe, abgerufen am 02.10.2026). An höheren Gebäuden sind hinterlüftete Bekleidungen aus normalentflammbarem Holz zulässig, wenn sie den Technischen Baubestimmungen entsprechen; nach Baunetz Wissen haben alle Bundesländer außer Hamburg das für Außenwandbekleidungen übernommen. Welche Brandsperren nötig sind, legt der Planer nach der Bauordnung Ihres Bundeslands fest.

Fazit

Eine Holzfassade hält lange, wenn das Holz trocken bleibt: richtige Holzart, Kernholz, Hinterlüftung, Dachüberstand und Abstand zum Boden zählen mehr als jeder Anstrich. Wer neu verschalt, plant die Dämmung gleich mit. Ist die Fassade nach Jahren grün oder fleckig, zeigt Ihnen Fassadenklar das Ergebnis vorab auf einer kostenlosen Probefläche. Wie eine professionelle Reinigung abläuft, beschreibt der Fassadenreinigung-Guide.

Kostenlose Checkliste

7 Punkte, die Sie vor jeder Fassadenreinigung prüfen sollten – als PDF zum Herunterladen.

FAQ

Was ist eine Holzfassade?

Eine Holzfassade ist eine Außenwandbekleidung aus Brettern, Profilbrettern, Schindeln oder Holzwerkstoffplatten, die meist mit einer belüfteten Luftschicht vor der Wand auf einer Lattung befestigt wird. Fassadenklar aus Stuttgart reinigt Holzfassaden bundesweit im Softwash-Verfahren mit Niederdruck, wenn Grünbelag, Moos oder Schmutz sie überziehen.

Welches Holz eignet sich am besten für eine Holzfassade?

Lärche, Douglasie, Eiche und Robinie sind laut Umweltbundesamt erheblich widerstandsfähiger als Fichte oder Tanne. Soll die Fassade unbeschichtet bleiben, empfiehlt Baunetz Wissen Kernbretter aus Lärche, Kiefer, Douglasie oder Eiche.

Was kostet eine Holzfassade mit Dämmung?

Mit Dämmung liegen die Kosten laut kostencheck.de über 100 €/m², oft bei bis zu 200 €/m² oder mehr (Stand 2020). Das Kostenbeispiel dort: 150 m² hinterlüftete Fassade aus Sibirischer Lärche mit 160 mm Steinwolle für 23.400 €. Ohne Dämmung beginnt eine Holzbekleidung bei rund 50 €/m².

Wie oft muss eine Holzfassade gestrichen werden?

Eine unbehandelte Fassade aus geeignetem Kernholz muss nicht gestrichen werden: Sie vergraut, ihre Festigkeit bleibt laut Baunetz Wissen aber meist erhalten. Eine beschichtete Fassade wird nachgestrichen, sobald die Beschichtung abwittert; wann das ist, hängt von Lasur oder Lack, Farbton und Wetterseite ab. Ein Blick im Frühjahr auf Risse und Abblätterungen zeigt den Zeitpunkt.

Welche Dämmung nutzt man unter einer Holzfassade?

Die Dämmung sitzt zwischen den Latten einer Grundlattung, darauf folgt die Traglattung mit der Luftschicht. Üblich sind Mineralwolle oder Holzfaser; das Kostenbeispiel von kostencheck.de rechnet mit 160 mm Steinwolle. Abgedeckt wird die Dämmung diffusionsoffen.

Ist eine Holzfassade am Einfamilienhaus erlaubt?

In aller Regel ja. Die Musterbauordnung nimmt Gebäude der Gebäudeklassen 1 bis 3, also Gebäude, bei denen die Fußbodenoberkante des höchstgelegenen Geschosses, in dem ein Aufenthaltsraum möglich ist, höchstens 7 m über dem Gelände liegt, von der Pflicht zu schwerentflammbaren Außenwandbekleidungen aus. Maßgeblich ist die Bauordnung Ihres Bundeslands.

Muss eine Holzfassade behandelt werden?

Nicht zwingend. Bei geeigneter Holzart und sorgfältiger Konstruktion mit Dachüberstand, Hinterlüftung und Abstand zum Boden sind unbehandelte Holzfassaden laut Baunetz Wissen wartungsärmer als behandelte, weil sie nicht regelmäßig gestrichen werden müssen. Sie vergrauen allerdings, je nach Himmelsrichtung unterschiedlich stark.

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Die häufigsten Fragen – kurz beantwortet

Was kostet eine Fassadenreinigung?

Je nach Verschmutzung und Fassadentyp in Deutschland ca. 9,52–17,85 €/m² inkl. MwSt. (8–15 € netto). Ein Einfamilienhaus reinigen wir in Deutschland ab 2.400 € zum Festpreis, kleinere Haustypen wie Reihenhäuser ab 1.904 € – jeweils inkl. MwSt. – ohne versteckte Kosten. Details: Fassadenreinigung Kosten.

Arbeitet Fassadenklar mit Hochdruck?

Nein. Wir reinigen ausschließlich im schonenden Softwash-Verfahren ohne Hochdruck – sicher auch für empfindliche WDVS-Fassaden. Mehr dazu: Fassadenreinigung ohne Hochdruck.

Wie lange hält das Ergebnis?

Auf die Schutzwirkung nach der Reinigung geben wir eine Garantie von bis zu 5 Jahren – wie lange sie hält, hängt von Lage und Witterung ab.

Kann ich das Ergebnis vorab testen?

Ja – wir reinigen eine Probefläche Ihrer Fassade kostenlos und unverbindlich, bevor Sie sich entscheiden: Gratis-Probereinigung anfragen.

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