Hochdruckreiniger: der große Guide

Hochdruckreiniger Fassade

Hochdruckreiniger: der große Guide

Umgangssprachlich wird das Arbeiten mit Hochdruckreinigern hierzulande „kärchern“ genannt – das zeigt schon, wie wichtig der Hersteller Kärcher ist.

Für viele Haus- und Gartenbesitzer gehört der sogenannte „Kärcher“ gerade im zeitigen Frühjahr zu einem festen Ritual, um Dreck und Rückstände von Dächern, Treppen, Terrassen, Hauswänden oder Gartenmöbeln zu entfernen.

Für die Reinigungseffizienz des Hochdruckreinigers sind vor allem der hohe Arbeitsdruck und die Förderleistung wichtig, welche die maximale Wassermenge angibt, die von der Hochdruckpumpe auf einer einzigen Einheit nach vorne gedrückt werden kann.

Einsatzgebiete für Hochdruckreiniger

Elektrische Hochdruckreiniger gehören zu den sehr beliebten Reinigungsgeräten im privaten Bereich von Haus- und Gartenbesitzern. Einer der Gründe dafür ist, dass sie auf verschiedene Weise verwendet werden können. Beispiele dafür wären unter anderem Autos, Terrassenplatten und vermooste Gartenwege, schmutzige Mülleimer und sogar Rollläden, Dachrinnen, Pools und Boote sind nicht immun. 

Dank des hohen Wasserdrucks ist beispielsweise das Entfernen von Schmutz oder Moos aus den Fugen zwischen Terrassenplatten kein Problem. Auch das Reinigen von Fassaden ist durch einen Hochdruckreiniger möglich.

Wenn Sie Ihre Hausfassade mit einem Hochdruckreiniger reinigen möchten, sollten Sie unbedingt darauf achten, hier den korrekten Abstand einzuhalten und mit nicht zu hohem Druck zu arbeiten, da die Fassade sonst beschädigt werden kann. 

Achten Sie auch darauf, dass die Fassade kein schädliches Asbest enthält! Generell rät Fassadenklar jedoch dazu, Fassaden ohne Hochdruckreiniger mit anderen Arten von Reinigungsgeräten oder -methoden reinigen, um die Fassade zu schützen.

Die Tiefenreinigung Ihres Autos ist ebenfalls ein gängiges Einsatzgebiet für Hochdruckreiniger. Besonders die Alufelge glänzt dann wie neu, wenn der starke Wasserstrahl Schmutz und Bremsstaub aus den Ritzen zwischen den Felgen entfernt. Neben einer Schutzbrille sollten Sie beim Säubern der lackierten Oberfläche einen Abstand von mindestens 30 cm einhalten, um Beschädigungen zu vermeiden.

Auch auf Laminat und Laminatböden lassen sich Hochdruckreiniger erfolgreich einsetzen, um Pilze, Farbreste und andere Verschmutzungen zu entfernen. Bei Gartenmöbeln, Gartenwerkzeugen oder einer Schubkarre ist ein Hochdruckreiniger eine willkommene Lösung am Arbeitsplatz, da er die Reinigung wesentlich schneller und gründlicher macht als mit der Hand. 

Bei Geräten wie Rasenmähern, Kehrmaschinen oder Mähern empfiehlt es sich jedoch, zuerst die Bedienungsanleitung zu lesen, da dort meist ein Abschnitt zur Reinigung dieser Geräte vorhanden ist.

Die Arbeit geht schnell und sauber. Spritzen Sie die Schubkarre mit einem Hochdruckreiniger ab. Und was ist mit Autos, Booten oder Wohnmobilen? Auch hier können Sie erfolgreich einen Hochdruckreiniger einsetzen! In all diesen Fällen gibt es keinen Grund, sich über den Einsatz mit dem eigenen Hochdruckreiniger zu beschweren, Sie sparen Waschkosten und können vor allem die Flecken entfernen, die Sie bereits in bestimmten Bereichen des Fahrzeugs entdeckt haben.

Und wenn Sie wegen eines verstopften Abflusses im Badezimmer oder an der Dachrinne keinen Klempner rufen möchten, können Sie Ihren Kärcher mit einem Spezial-Rohrreiniger einfach mitnehmen und einsetzen. Ihre Dachrinnen werden ohne großen Aufwand in wenigen Minuten wieder sauber sein.

Doch Vorsicht: Wenn Sie mit dem Gedanken gespielt haben, Ihr Fahrrad mit einem Hochdruckreiniger zu säubern und auf Hochglanz zu bringen, sollten Sie sich schnell davon verabschieden, da der konzentrierte Strahl in die Lager geht und auch schnell die Stoßdämpfer beschädigen kann. 

Auch bei E-Bikes können elektrische Verbindungen beschädigt werden. Reinigen Sie Ihr E-Rad oder Fahrrad bei Bedarf nur mit einem Niederdruck-Hochdruckreiniger – am besten mit einer Flachstrahldüse

Doch wie funktioniert eigentlich ein Hochruckreinigungsgerät?

Um zu verstehen, wie es funktioniert, müssen wir uns zunächst die Hauptbestandteile eines Hochdruckreinigers ansehen. Die hier genannten Geräte, also elektrische Hochdruckreiniger für den Eigengebrauch, sind nicht besonders kompliziert.

Grundsätzlich gehören dazu:

  • eine Hochdruckpumpe, die Wasser aus einer Wasserleitung (diese Leitung hat in der Regel einen Druck von etwa 4 bar) durch einen gewöhnlichen Gartenschlauch saugt und dann einen Wasserdruck von bis zu 160 bar erzeugt.
  • ein Elektromotor, der die Pumpe antreibt.
  • ein Hochdruckschlauch (normalerweise etwa 5 Meter lang), durch den Wasser in die Spritzpistole oder Düse gelangt, durch die dann die verschiedenen Düsen befestigt werden können.

Reinigen mit Hochdruck

Der Arbeitsdruck bestimmt die Reinigungsleistung des Gerätes. Mit dem richtigen Druck lassen sich auch hartnäckige Verschmutzungen relativ leicht entfernen. Letztendlich ist dieser Arbeitsdruck für den Benutzer des Hochdruckreinigers entscheidend, da er die Reinigungseffizienz des Gerätes bestimmt. 

Diese ist größer, wenn die Differenz zwischen Betriebsdruck (Maximaldruck) und Arbeitsdruck klein ist. In der Regel wird von einem Druckabfall von ca. 15-20% ausgegangen.

Genauere Angaben finden sich meist in der Produktbeschreibung des Hochdruckreinigers, sowohl was den Arbeitsdruck als auch den maximalen Druck betrifft. In beiden Fällen wird der Wasserdruck an verschiedenen Stellen des Gerätes gemessen. Viele Geräte haben die Option, den Wasserdruck manuell zu steuern. 

Dies geschieht in der Regel durch Aufschrauben der „Vario-Jet Powerdüse“ – so heißt die Weitwurf Düse der Marke Kärcher, bei der die Düsen miteinander verbunden werden. Auf diese Weise kann der Arbeitsdruck zwischen dem Minimalwert (meist ca. 20 bar) und dem entsprechenden Maximalwert eingestellt werden. 

Fördermenge pro Minute

Ein weiterer wichtiger Parameter ist der Wasserdurchfluss in Liter pro Stunde. Er reicht von 300 bis 600 Liter, was auf den ersten Blick viel erscheint, in Wirklichkeit aber deutlich weniger ist, als gleich lang mit einem Gartenschlauch zu arbeiten. 

Abgesehen davon, dass der Gartenschlauch nie die gleiche Reinigungsleistung wie der Hochdruckreiniger erreicht, ist auch der Wasserverbrauch deutlich höher: Der Gartenschlauch verbraucht bei einem Druck von 4 bar etwa 3.500 Liter Wasser pro Stunde, bei einem Hochdruckreiniger mit 100 bar Druck werden hingegen nur etwa 400 Liter pro Stunde verbraucht.

Wie Sie sehen, ist der „Kärcher“ nicht nur effizienter, sondern auch umweltfreundlicher als der klassische Gartenschlauch!

Wasser Recycling

Wenn Sie eine Regentonne im Garten haben, um Regenwasser vom Dach zu sammeln, können Sie dieses Abwasser für Ihren Hochdruckreiniger verwenden, und somit viel Trinkwasser sparen!

Ein Wasserfilter ist in solchen Fällen jedoch unbedingt erforderlich, da Wasser aus einer Regentonne oder einem Teich Schmutzpartikel enthalten kann, die die Hochdruckpumpe beschädigen. Aus diesem Grund verfügen bereits einige Geräte schon über einen Wasserfilter, der auch von Zeit zu Zeit gereinigt werden muss. Informieren Sie sich deshalb intensiv vor einer Kaufentscheidung.

Ist die Zugabe von Reinigungsmittel sinnvoll?

Grundsätzlich sollten Sie mit Hochdruck, statt mit Chemie reinigen. Aber manchmal lassen sich Rost, Farbreste und andere hartnäckige Verschmutzungen nicht mit Wasser allein entfernen. Hersteller bieten hierfür unterschiedliche Reinigungsmittel und Tanks an.

In das Gehäuse ist üblicherweise ein Vorratsbehälter für Reinigungsmittel eingebaut. Fehlt dieser, liefern die meisten Hersteller auch eine Sprühflasche mit, die man auf die Spritzpistole oder Düse aufsteckt und dann den entsprechenden Reiniger hinzufügt. Es wird empfohlen, vom Hersteller bereitgestellte Reinigungsmittel zu verwenden.

Eine gute Lösung von Kärcher: Das „Plug ’n‘ Clean„-System ermöglicht eine einfache Zugabe von Reinigungsmitteln.

Sie können zwischen verschiedenen Mischungen wie Stein- und Fassadenreinigern oder Allzweckreinigern wählen.

Das Absaugen von Reinigungsmittel aus dem Tank während des Betriebs erfolgt automatisch. Bei einigen Geräten haben Sie zusätzlich die Möglichkeit, die Mischstufe während des Betriebs über den Drehknopf zu verändern. Zusätzlich können Sie die Wirksamkeit der Schaumdüsen und Bürsten durch die Zugabe von Reinigungsmittel erhöhen. Die „klassischste“ Methode sieht so aus: Reinigungsmittel auftragen, kurz einwirken lassen und dann mit einem Hochdruckschlauch abspülen.

Verwenden Sie am besten nur biologisch abbaubare Reinigungsmittel, da diese nach Gebrauch mit dem Wasser in die Gartenerde gelangen.

Bei besonders hartnäckigen Verschmutzungen mit Öl und Fett kann der Einsatz sogenannter Heißwasser-Hochdruckreiniger die beste Lösung sein. Hier wird das Wasser erhitzt, bevor es das Gerät verlässt (teilweise über 100 Grad Celsius). Ablagerungen wie Öl und Fett sowie Schmutz und Ruß werden mit dieser Technik besonders effektiv entfernt. Energiebedarf und Anschaffungskosten stehen jedoch häufig dem Einsatz dieser Geräteart im privaten Bereich entgegen, welcher sonst von den Kaltwasser-Hochdruckreinigern dominiert wird. 

Wenn Sie merken, dass Ihre Fassade zu porös oder zu empfindlich für die Verwendung eines Kärches ist, können und sollten Sie Ihre Fassade ohne Hochdruckreiniger reinigen. 

Abwasser

Gelangen bei der Autowäsche Schadstoffe ins Grundwasser, verhängen die Behörden ein Bußgeld. Deswegen ist es wichtig, aktuelle Gesetze zu beachten und auf eine umweltfreundliche Abwasserentsorgung zu achten. 

Gefahren und Sicherheit

Die Kraft eines komprimierten Wasserstrahls ist nicht zu unterschätzen: Auch die Kanten von Terrassen und ganzen Gehwegen können beschädigt werden, wenn der Strahl zu dicht darauf gerichtet wird.

Die Kräfte, die beim Auftreffen des Wasserstrahls auf einen Gegenstand auftreten, können so groß wie ein Wasserstrahl-Schneider aus dem industriellen Bereich werden: Sie können sogar gehärteten Stahl schneiden, allerdings mit deutlich höheren Druckwerten (bis zu 6000 bar) als Hochdruckreiniger für den privaten Gebrauch.

Zwar sind die Druckwerte bei diesen deutlich niedriger, jedoch muss bedacht werden, dass unsachgemäße Handhabung buchstäblich schnell in Verletzungen enden kann – weshalb die Hersteller auch die Verwendung einer Schutzbrille empfehlen. Auch bei Hochdruckreinigern spielt Schutz- und Sicherheitskleidung eine wichtige Rolle. Hier sind insbesondere Augenschutz (z. B. Schutzbrille) sowie Gehörschutz bei besonders lauten Geräten (mehr als 80 dB(A)) zu nennen.

Universelle Schutzbrille

Wichtig und unverzichtbar: eine Mehrzweckbrille, die die Augen vor herumfliegenden Steinen und Staubpartikeln schützt. Diese Produkte sind preiswert und schützen unser kostbares Sehvermögen.

Tragen Sie deshalb beim Reinigen von Terrassen, Gehwegen, Einfahrten oder ähnlichen Stellen immer eine Schutzbrille. Das schützt Sie vor Schmutzpartikeln und Steinen, die durch den Aufprall starker Wasserstrahlen aufgewirbelt werden und umherfliegen. 

Nützliches Zubehör

Die Grundausstattung des Hochdruckreinigers (Hochdruckpumpe, Elektromotor, Druckschlauch, Strahlschlauch, Spritzpistole) wird in unserer Beschreibung als „Zubehör“ bezeichnet. Viele Modelle sind bereits mit Zubehör ausgestattet, bei anderen müssen Sie Teile noch zusätzlich erwerben. Aber lassen Sie uns zuerst sehen, welches Zubehör verfügbar ist und wofür es verwendet wird:

Als Erstes ist eine Hand-Farbspritzpistole, auch Sprühpistole genannt, zu nennen. Sie wird direkt mit dem Hochdruckschlauch verbunden und stellt so den vollen Arbeitsdruck zur Verfügung, der am Ende des typischerweise 5 Meter langen Druckschlauches zur Verfügung steht.

Je nachdem, welche Düse oder Stahlrohr an einer solchen Pistole montiert ist, können Sie damit Oberflächen oder bestimmte Zwischenräume reinigen – sogar Dachrinnen lassen sich mit dem entsprechenden 90-Grad-Aufsatz erreichen.

Bürstenflächenreiniger hingegen reinigen Außenflächen effektiv, spritzen nicht (z. B. Terrassen, Gehwege, Einfahrten) und schützen Hausfassaden vor Staub und Schmutz. Im Gegensatz zu Spritzpistolen, die über verschiedene Düsen verfügen, eignen sich Bürstenflächenreiniger eindeutig nur zum Reinigen von Oberflächen und haben den Vorteil, dass sich vom Boden versprühtes Wasser im Behälter des Flächenreinigers sammelt, bevor es ausfließt. 

Mit diesem Zubehör haben Sie auch einen besseren Schutz vor herumfliegenden Steinen und anderen Bestandteilen, die sich bei der Hochdruckwasserstrahlreinigung vom Material lösen können.

Richtige Benutzung

Wie bereits erwähnt, ist ein Hochdruckreiniger ein Gerät, das besondere Beachtung der Sicherheitsvorschriften erfordert. Dies betrifft zum einen die Geräte selbst, welche bestimmten Sicherheitsanforderungen genügen müssen, und zum anderen den Bedienern, die ausreichend geschützt sein und sich sicherheitsbewusst verhalten müssen.

Ein wichtiges Sicherheitsmerkmal ist die automatische Abschaltfunktion. Es verhindert einen unkontrollierten Druckanstieg im Wasserbehälter der Hochdruckpumpe.

Insbesondere wird bei jedem Abschalten der Sandstrahlpistole auch die Pumpe abgeschaltet und schließlich verhindert das Überströmventil ein Überschreiten des zulässigen Arbeitsdrucks.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Schutzart IPX5 (International Protection X5), die durch die DIN-Norm definiert ist und Schutz gegen Strahlwasser (Düsen) aus jedem Winkel beansprucht. Dieser Schutz betrifft sowohl das Gerät selbst als auch den Bediener.

Kärcher - Flächenreiniger

Flächenreiniger eignen sich besonders für die Grundreinigung ebener Außenflächen. Je nach Modell ist ein Flächenreiniger bereits im Lieferumfang des Hochdruckreinigers enthalten. Somit lässt sich fast jede Fläche reinigen, wobei bei Fassaden besonders auf das Außenmaterial zu achten ist. Wenn Sie Zweifel haben, erkundigen Sie sich lieber noch einmal bei einem Profi wie Fassadenklar

Auf der Oberfläche von Felsen und auch in den Zwischenräumen der einzelnen Steine sammelt sich mit der Zeit viel Moos an. Auch die Metallpaneele und die Fassade bleiben nicht verschont. Zur Reinigung solcher Bereiche eignet sich die sogenannte Staubpistole, die einen harten Punktstrahl erzeugt und diesen auch drehen kann. 

Die Kombination aus fokussiertem Punktstrahl und Flachstrahl macht den Kärcher zum idealen Moosentferner im Garten und an der Hauswand. Manchmal wird diese Kombi auch als „3 in 1 Düse“ mit Strahldüse Hochdruck, Flach- und Schwenkdüse bezeichnet. Bei solch einer gründlichen Reinigung von Terrassenplatten sollte man nicht vergessen, die Zwischenräume anschließend mit feinem Sand zu füllen.

Üblicherweise werden auch Waschbürsten, auch solche mit rotierenden Bürstenringen, geliefert. Ähnlich wie bei Oberflächenreinigern erhalten Sie einen besseren Schutz vor Spritzern, wobei dieses Zubehör besonders nützlich für die Reinigung von Autos, Schiffsrümpfen und anderen empfindlichen Oberflächen ist.

Außerdem werden Reinigungsbürsten oft in Kombination mit Reinigungsmitteln verwendet. Somit können Sie z.B. direkt mit dem Reinigen Ihrer Fassade beginnen. 

Störfaktoren

Die Geräuschentwicklung bei der Reinigung sollte nicht unterschätzt werden.  Achten Sie deshalb beim Kauf des Gerätes auf die vom Hersteller angegebene Geräuschkulisse. Abhängig von den Umgebungsgeräuschen sollten Sie einen Gehörschutz tragen.

Der Gehörschutz nützt jedoch nur dem Betreiber des Gerätes. Nachbarn und Mitbewohner erleben dagegen nicht nur eine konstant hohe Lautstärke, sondern auch Motorheulen, wenn der Benutzer den Druck des Wasserstrahls durch Betätigen des Steuergriffs kontinuierlich erhöht oder verringert. Dies kann für manche ärgerlich sein. 

Vor der Verwendung, sollten Sie sich ggf. mit Mitbewohnern oder Nachbarn auf eine allgemein akzeptable Hochdruckreiniger-Laufzeit einigen oder Ihnen mitteilen, wann Sie mit dem Hochdruckreiniger tätig werden, damit diese sich darauf einstellen können.

Wenn Sie noch genauer abwägen möchten, ob ein Hochdruckreinigungsgerät für Sie in Frage kommt, lesen Sie unseren Artikel zu den Nachteilen von Hochdruckreinigern.

Vogelkot reinigen

Fazit

Sofern ein Hochdruckreiniger richtig benutzt wird und wichtige Faktoren wie der Abstand für die Reinigung, das Auffangen des Schmutzwassers sowie die Verwendung der richtigen Reinigungsmittel und Schutzmaßnahmen beachtet werden, ist der Hochdruckreiniger ein Allround-Talent, der sich für viele Haus- und Gartenbesitzer bezahlt macht. 

Was Fassaden angeht ist der Hochdruckreiniger nur in Maßen geeignet, da dieser bei falscher Anwendung mehr Schaden anrichten kann und für viele Fassaden zu stark ist. Experten wie Fassadenklar raten jedoch eher davon ab.

In jedem Fall ist es sinnvoll, die gewünschte Fläche vor der Reinigung von Experten begutachten zu lassen, um sicherzugehen, dass durch eine Anwendung des Hochdruckreinigers nichts beschädigt wird. 

Gerne reinigen wir kostenlos bei Ihnen eine Probefläche!